Herhören! Stillgestanden! Wie die Orgelpfeifen!
Schmidt: 5-6!
Maier: 6+!
Müller: 5-!
Bauer: 6-! (Schüler ist hochgradig unwürdig!)
Huber: 5+!
Wagner: glatt 6! (Schüler ist nichtswürdig!)
Hauser: noch 5!
Wiese: 5-6
Mann: gerade noch 5!
Schröder: 5+ (bravo!)
(...)
Bauer und Wagner haben nicht reüssiert und werden sofort von der Anstalt entfernt. Die restlichen Schulversager haben noch eine verschwindend geringe Chance. Ich werde erst ruhen, bis ich alle Flaschen und Schulidioten von unserer Anstalt entfernt habe. Mit dem eisernen Besen werde ich auskehren. Keiner von euch kleinen W... wird weiterhin den Tempel der Wissenschaft entweihen.
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So spricht Dr. Prügelmann, begnadeter Pädagoge und Rittmeister (3. Kav. Reg.).
Preußens Gloria lebt, solange es Männer wie Dr. Prügelmann gibt.
Mittwoch, 25. Juni 2014
Montag, 2. Juni 2014
HEINE UND DER "TRANSZENDENTALE" DR. SAUL ASCHER: ES GIBT DURCHAUS KEINE GESPENSTER
Abstraktion und idealistische Überhöhung in der deutschen Philosophie forderten stets HEINES Spott heraus. Eine besonders geglückte Persiflage findet sich in der "Harzreise", wo er den Kantianer Dr. Saul Ascher "auseinandernimmt". Mit besagtem Herrn traf sich Heine hin und wieder im Café Royal in Berlin, wo er seinen Mittagstisch hatte:
"Während ich gut aß und trank, demonstrierte er mir fortwährend die Vorzüge der Vernunft. Gegen das Ende seiner Demonstration pflegte er nach seiner Uhr zu sehen und immer schloß er damit: 'Die Vernunft ist das höchste Prinzip!'- Vernunft! Wenn ich jetzt dieses Wort höre, so sehe ich noch immer den Doktor Saul Ascher mit seinen abstrakten Beinen, mit seinem engen, tranzendental grauen Leibrock, und mit seinem schroffen, frierend kalten Gesichte, das einem Lehrbuche der Geometrie als Kupfertafel dienen konnte. Dieser Mann, tief in den Fünfzigern, war eine personifizierte gerade Linie. In seinem Streben nach dem Positiven hatte der arme Mann sich alles Herrliche aus dem Leben herausphilosophiert, alle Sonnenstrahlen, allen Glauben und alle Blumen, und es blieb ihm nichts übrig als das kalte, positive Grab."
Als ihn Heine einst besuchen wollte, erfuhr er, daß der Doktor verstorben sei. In derselben Nacht noch erscheint ihm der Vernunftdoktor als Gespenst. Als er Heine sieht, nähert er sich und beginnt freundlich zu sprechen:
"Fürchten Sie sich nicht und glauben sie nicht, daß ich ein Gespenst sei. Es ist Täuschung Ihrer Phantasie, wenn sie mich als Gespenst zu sehen glauben. Was ist ein Gespenst? Geben Sie mir eine Definition? Deduzieren Sie mir die Bedingungen der Möglichkeit eines Gespenstes? In welchem vernünftigen Zusammenhang stände eine solche Erscheinung mit der Vernunft? Die Vernunft, ich sage die Vernunft.' -Und nun schritt das Gespenst zu einer Analyse der Vernunft, zitierte Kants 'Kritik der reinen Vernunft', 2. Teil, 1. Abschnitt, 2. Buch, 3. Hauptstück, die Unterscheidung von Phänomena und Noumena, konstruierte alsdann den problematischen Gespensterglauben, setzte einen Syllogismus auf den anderen und schloß mit dem logischen Beweise: daß es durchaus keine Gespenster gibt."
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Silly-walks forever!
"Während ich gut aß und trank, demonstrierte er mir fortwährend die Vorzüge der Vernunft. Gegen das Ende seiner Demonstration pflegte er nach seiner Uhr zu sehen und immer schloß er damit: 'Die Vernunft ist das höchste Prinzip!'- Vernunft! Wenn ich jetzt dieses Wort höre, so sehe ich noch immer den Doktor Saul Ascher mit seinen abstrakten Beinen, mit seinem engen, tranzendental grauen Leibrock, und mit seinem schroffen, frierend kalten Gesichte, das einem Lehrbuche der Geometrie als Kupfertafel dienen konnte. Dieser Mann, tief in den Fünfzigern, war eine personifizierte gerade Linie. In seinem Streben nach dem Positiven hatte der arme Mann sich alles Herrliche aus dem Leben herausphilosophiert, alle Sonnenstrahlen, allen Glauben und alle Blumen, und es blieb ihm nichts übrig als das kalte, positive Grab."
Als ihn Heine einst besuchen wollte, erfuhr er, daß der Doktor verstorben sei. In derselben Nacht noch erscheint ihm der Vernunftdoktor als Gespenst. Als er Heine sieht, nähert er sich und beginnt freundlich zu sprechen:
"Fürchten Sie sich nicht und glauben sie nicht, daß ich ein Gespenst sei. Es ist Täuschung Ihrer Phantasie, wenn sie mich als Gespenst zu sehen glauben. Was ist ein Gespenst? Geben Sie mir eine Definition? Deduzieren Sie mir die Bedingungen der Möglichkeit eines Gespenstes? In welchem vernünftigen Zusammenhang stände eine solche Erscheinung mit der Vernunft? Die Vernunft, ich sage die Vernunft.' -Und nun schritt das Gespenst zu einer Analyse der Vernunft, zitierte Kants 'Kritik der reinen Vernunft', 2. Teil, 1. Abschnitt, 2. Buch, 3. Hauptstück, die Unterscheidung von Phänomena und Noumena, konstruierte alsdann den problematischen Gespensterglauben, setzte einen Syllogismus auf den anderen und schloß mit dem logischen Beweise: daß es durchaus keine Gespenster gibt."
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HEINRICH HEINE ÜBER DEN ARMEN ZACHARIAS WERNER
"Der PATER ZACHARIAS kasteite sich jetzt und fastete und eiferte gegen unsere verstockte Weltlust. Verfucht ist das Fleisch, schrie er so laut und mit so grell ostpreußischem Akzent, daß die Heiligenbilder in Sankt Stephan erzitterten und die Wiener Grisetten allerliebst lächelten. Außer dieser wichtigen Neuigkeit erzählte er den Leuten beständig, daß er ein großer Sünder sei."
Im Jahre 1823 starb dann der Pater Zacharias Werner, "nachdem er über 54 Jahr auf dieser sündigen Erde gewandelt."
HEINE, Die Romantische Schule, 3. Buch.
Im Jahre 1823 starb dann der Pater Zacharias Werner, "nachdem er über 54 Jahr auf dieser sündigen Erde gewandelt."
HEINE, Die Romantische Schule, 3. Buch.
Samstag, 26. April 2014
DIE SCHWIMMSCHWEINE VON DEN BAHAMAS
Jeder kennt die Inselgruppe Bahamas, die vor der Küste Floridas liegen. Doch die wenigsten wissen, daß es dort schwimmende Schweine gibt. Es handelt sich dabei nicht um sog. Wasserschweine, die meines Wissens zur Familie der Nagetiere gehören, sondern um richtige Hausschweine, die sich, wie es scheint, dem Wassersport verschrieben haben. Wer diese sonderbaren "Wassertiere" besuchen will, findet sie auf der Insel BIG MAJOR CAY. Sie sind sehr zutraulich und bei den Touristen so sehr beliebt, daß sogar Bootstouren zu den Schweinen organisiert werden. Die Schweine schwimmen dann den Booten entgegen, weil sie hoffen, gefüttert zu werden. Gar nicht blöd, die Schweine!
Die Schweine sind ausgewildert. Wie sie auf die Insel kamen, ist ungewiß. Es ist möglich, daß sie dort vor langer Zeit von Piraten ausgesetzt, also "marooned" wurden. Arme Schweine! Dennoch scheint es, daß die Tierchen sich den Gegebenheiten gut angepaßt und sich auf der Insel behaglich eingerichtet haben. Ich bin sicher, daß es glückliche Schweine sind, sonst würden sie keinen Wassersport betreiben. Die Schweine von den Bahamas sind einmalig in der Welt: Kein anderer Fall ist bekannt, wo Schweine Salzwasser lieben.
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Gefunden: Zeitschrift "Mittendrin", Frühjahr 2014.
Die Schweine sind ausgewildert. Wie sie auf die Insel kamen, ist ungewiß. Es ist möglich, daß sie dort vor langer Zeit von Piraten ausgesetzt, also "marooned" wurden. Arme Schweine! Dennoch scheint es, daß die Tierchen sich den Gegebenheiten gut angepaßt und sich auf der Insel behaglich eingerichtet haben. Ich bin sicher, daß es glückliche Schweine sind, sonst würden sie keinen Wassersport betreiben. Die Schweine von den Bahamas sind einmalig in der Welt: Kein anderer Fall ist bekannt, wo Schweine Salzwasser lieben.
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Gefunden: Zeitschrift "Mittendrin", Frühjahr 2014.
Dienstag, 22. April 2014
SHUNKA WAKAN, MO-EHENO'HA, ESHKOSEESEHOTAME, HUMOHUMOKUNOKUAPUAA, O
Thema: ungewöhnliche Tiernamen.
Die SIOUX nannten das Pferd "shunka wakan"="übernatürlicher Hund.
Die CHEYENNE nannten es "mo-eheno'ha"="domestizierter Elch".
Das Schwein nannten sie "eshkoseesehotame"="spitznasiger Hund".
Die Eingeborenen Hawais nennen einen winzigen Fisch, der im Riff lebt "kumohumokunokuapuaa" und einen Riesenfisch einfach nur "o". Hier verhalten sich Körpergröße und Länge des Namens reziprok.
Schüler, die in Bio nicht aufpassen, müssen 1000mal den Namen des kleinen Fisches abschreiben oder werden wahlweise (der Lehrer hat die Wahl!) an den großen verfüttert.
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Nach: CHARLES BERLITZ: DIE WUNDERBARE WELT DER SPRACHEN.
Silly walks forever!
Die SIOUX nannten das Pferd "shunka wakan"="übernatürlicher Hund.
Die CHEYENNE nannten es "mo-eheno'ha"="domestizierter Elch".
Das Schwein nannten sie "eshkoseesehotame"="spitznasiger Hund".
Die Eingeborenen Hawais nennen einen winzigen Fisch, der im Riff lebt "kumohumokunokuapuaa" und einen Riesenfisch einfach nur "o". Hier verhalten sich Körpergröße und Länge des Namens reziprok.
Schüler, die in Bio nicht aufpassen, müssen 1000mal den Namen des kleinen Fisches abschreiben oder werden wahlweise (der Lehrer hat die Wahl!) an den großen verfüttert.
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Nach: CHARLES BERLITZ: DIE WUNDERBARE WELT DER SPRACHEN.
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Donnerstag, 17. April 2014
COMO SE LLAMA?
Das seltsame Tier kam wie folgt zu seinem Namen: Die spanischen Eroberer fragten die Indios, wie das Tier heiße. Sie fragten: Como se llama?-Die Indios verstanden aber (wie so oft) nur "Abfahrt und Bahnhof" und wiederholten immer wieder nur das Wort "llama". Die Spanier, auch nicht viel klüger, dachten schließlich, das Tier heiße so, nämlich "llama". Also tauften sie das Tier, das vorher "indianisches Schaf" genannt wurde, auf den Namen "Lama".
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Gefunden bei: CHARLES BERLITZ: DIE WUNDERBARE WELT DER SPRACHEN.
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Hätten die Indios einen Sprachkurs besucht oder auch die Spanier (z.B. Indianisch für den angehenden Konquistador), würde das Lama heute anders heißen. Dem Lama scheint es aber völlig egal zu sein, wie es heißt. Verschiedene Lamas wurden nämlich eigens zu dieser Thematik eingehend befragt, gaben aber keine befriedigende, in den meisten Fällen sogar überhaupt keine Antwort. Hieraus schließen wir:
a) Dem Lama an sich ist es letztendlich gleich, wie es genannt wird.
b) Lamas sind verschlossen und stur.
c) Lamas geben keine Interviews.
d) Lamas sind nicht die hellsten.
e) Die Befragung von Lamas ist sinnlos und von geringem bzw. keinem wissenschaftlichen Wert.
f) Dasselbe gilt für die Befragung von Indios hinsichtlich der Namensgebung von Lamas. Bleibt die Frage: Haben die Indios die Spanier vielleicht doch verstanden? Stecken die Indios und die Lamas gar unter einer Decke?
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Gefunden bei: CHARLES BERLITZ: DIE WUNDERBARE WELT DER SPRACHEN.
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Hätten die Indios einen Sprachkurs besucht oder auch die Spanier (z.B. Indianisch für den angehenden Konquistador), würde das Lama heute anders heißen. Dem Lama scheint es aber völlig egal zu sein, wie es heißt. Verschiedene Lamas wurden nämlich eigens zu dieser Thematik eingehend befragt, gaben aber keine befriedigende, in den meisten Fällen sogar überhaupt keine Antwort. Hieraus schließen wir:
a) Dem Lama an sich ist es letztendlich gleich, wie es genannt wird.
b) Lamas sind verschlossen und stur.
c) Lamas geben keine Interviews.
d) Lamas sind nicht die hellsten.
e) Die Befragung von Lamas ist sinnlos und von geringem bzw. keinem wissenschaftlichen Wert.
f) Dasselbe gilt für die Befragung von Indios hinsichtlich der Namensgebung von Lamas. Bleibt die Frage: Haben die Indios die Spanier vielleicht doch verstanden? Stecken die Indios und die Lamas gar unter einer Decke?
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Dienstag, 25. März 2014
OMA KALK MUSS ZUM ARZT
Oma Kalk, Altersrentnerin, 87, hat's mit den Gelenken. Also geht sie zum Arzt. Der Arzt erinnert sie an eine Serie im Fernsehen. So einen Schwiegersohn hätte sie gerne gehabt. Doch leider ist ihr Schwiegersohn nur Toiletteninstallateur.
"Der Arzt ist so ein netter, junger, gutaussehender und anständiger Mann", denkt sie.
Die Oma geht also ins Wartezimmer und wartet. Warten auf Godot ist nichts dagegen. Als sie aufgerufen wird, springt sie auf und eilt mit gebeugtem Gang aus dem Wartezimmer. Sie kann den Herrn Doktor doch nicht warten lassen. Der kann das schon, aber dafür ist er ja Arzt.
"Tach, Hä. Dog-da", sie verbeugt sich, wie sie's gelernt hat.
"Ah, haha, mal nicht so förmlich, Oma, lassen wir den Titel doch weg."
"Awwer Hä Dog-da, des gehert sisch so..."
"Schon gut, Omachen, was haben wir denn?"
"Hä Dog-da, die Gelenke wolle net me. Und de Kopp a net. De bleide Kopp will nemme mit."
"Gelenke, haha, Kopf, soso, da stellen wir uns mal nicht so an, gute Frau."
"Awwer Hä Dog-da..."
"Sie soll nicht widersprechen."
"Jawoll, Hä Dog-da."
Da ertönt das Telefon.
"Momentchen mal, Oma, meine Tennispartnerin ruft gerade an. Hinsetzen, Oma, und immer schön fröhlich."
Nach 30 Minuten.
"Schon wieder da. Wichtige gesellschaftliche Verpflichtungen. Geht natürlich vor."
Er nimm einen Schluck aus einem Flachmann.
"Aah, Spaß muß sein. Auch einen Schluck, Omachen?"
"Also die Gelenke, Hä Dog-da..."
"Ach, was! Da reißen wir uns mal zusammen."
"Außerdem fiel isch misch so ufm Tiefpunkt, Hä Dog-da."
"Auf dem Tiefpunkt? Was die Frau alles hat, haha."
"Isch bin gonz uglicklisch."
"Na dann öfter mal einen draufmachen, Omachen, hahaha."
"Des gonze Lewensglick..."
"Lebensglück. Wer glaubt denn an sowas? Hahaha. Drauf noch'n Schluck."
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El Zorro
"Der Arzt ist so ein netter, junger, gutaussehender und anständiger Mann", denkt sie.
Die Oma geht also ins Wartezimmer und wartet. Warten auf Godot ist nichts dagegen. Als sie aufgerufen wird, springt sie auf und eilt mit gebeugtem Gang aus dem Wartezimmer. Sie kann den Herrn Doktor doch nicht warten lassen. Der kann das schon, aber dafür ist er ja Arzt.
"Tach, Hä. Dog-da", sie verbeugt sich, wie sie's gelernt hat.
"Ah, haha, mal nicht so förmlich, Oma, lassen wir den Titel doch weg."
"Awwer Hä Dog-da, des gehert sisch so..."
"Schon gut, Omachen, was haben wir denn?"
"Hä Dog-da, die Gelenke wolle net me. Und de Kopp a net. De bleide Kopp will nemme mit."
"Gelenke, haha, Kopf, soso, da stellen wir uns mal nicht so an, gute Frau."
"Awwer Hä Dog-da..."
"Sie soll nicht widersprechen."
"Jawoll, Hä Dog-da."
Da ertönt das Telefon.
"Momentchen mal, Oma, meine Tennispartnerin ruft gerade an. Hinsetzen, Oma, und immer schön fröhlich."
Nach 30 Minuten.
"Schon wieder da. Wichtige gesellschaftliche Verpflichtungen. Geht natürlich vor."
Er nimm einen Schluck aus einem Flachmann.
"Aah, Spaß muß sein. Auch einen Schluck, Omachen?"
"Also die Gelenke, Hä Dog-da..."
"Ach, was! Da reißen wir uns mal zusammen."
"Außerdem fiel isch misch so ufm Tiefpunkt, Hä Dog-da."
"Auf dem Tiefpunkt? Was die Frau alles hat, haha."
"Isch bin gonz uglicklisch."
"Na dann öfter mal einen draufmachen, Omachen, hahaha."
"Des gonze Lewensglick..."
"Lebensglück. Wer glaubt denn an sowas? Hahaha. Drauf noch'n Schluck."
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El Zorro
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