Mittwoch, 13. Februar 2013


DIE KREUZFAHRT (2)

-Und das ist Fernandez, mein Steuermann. Sag doch mal was, Fernandez!
-Scheene Senoritas!
Er grinst zahnreich.
-Fernandez hatte lebenslänglich. Er hat seine ganze Verwandtschaft um die Ecke gebracht-einfach so. Voilà!-Sicherlich hatte er seine Gründe, n'est-ce pas, Fernandez?
-Scheene Senoritas!
-Nun, ich möchte es so ausdrücken: Fernandez hat nicht gerade Platon gelesen. Was meinst du, Fernandez?
-Scheene Senoritas1
-Eine Konversation mit ihm ist aus besagten Gründen nicht unbedingt sehr geistreich oder fruchtrbar, wenn man bedenkt, daß er kein Abitur hat und seinen Platon nicht gelesen hat. Habe ich nicht recht, mein Lieber?
-Scheene Senoritas.
-Ihr seht, es ist zwecklos.---Damals lagen wir vor Hispaniola und nahmen den Gouverneurspalast unter Beschuß. War lustig! Dabei wurde versehentlich das Gefängnis getroffen. Glück für Fernandez. Eine etwas gewaltsame Amnestie, nicht wahr?. Nun, c'est la vie, mes amis.
-Scheene Senoritas!
-Sie sehen, mit Fernandez kann man sich großartig unterhalten.-Und nun darf ich Ihnen meinen ersten Kanonier Mr. Hands vorstellen.
Eine zerlumpte, hagere Gestalt tritt vor und schaut mißmutig und gefährlich.
-Nicht so ernst, Mr. Hands. Wir sind auf einem Vergnügungsschiff. Das Leben ist zu kurz für Trübsal. Trinkt einen Schluck!
Sofort erheitert sich sein Gesicht, als er die Flasche sieht.
-Doch nun zu euch. Wer bist du, Bursche?
-Ich bin Chefstuart. Mein Name ist Sascha HUHN!
-Das ist äußerst tragisch. So heißt doch kein Mensch, mon dieu! Außerdem mag ich keine schönen Männer neben mir. Sag mal, Kerl, hältst du dich etwa für schön?
-Ü-ü-überhaupt nicht, Sir, ganz im Gegenteil für ausgesprochen häßlich.
-So gefällst du mir-oder lügst du, Kerl?
Die Frau des Baron:
-Ich protestiere energisch!
-Es wird Euch nichts nützen, ma chère. Fernandez, schnapp sie dir!
-Scheene Senorita!
Der Baron stürmt vor, macht aber abrupt halt, als die Pistole des Capitaine Lefilou auf seine Stirn zeigt.
-Nicht so schnell, mon ami. Ihr seid nicht mehr der Jüngste! Eure Frau ist bei meiner crew gut aufgehoben, nicht wahr, Leute?
Infernalisches Gelächter.
-Seht Ihr, Baron, meine Leute können sich noch über Kleinigkeiten freuen. Mr. Hands, legt Hochwohlgeboren in Ketten!
-Aye, Capitaine!
-Und was haben wir denn da?
-Ich bin der 1. Offizier und protestiere.
-Das ist schön für Euch. Ihr seid abgesetzt. Abführen!
Ein Pirat führt den Capt'n des Traumschiffs vor. Er trägt dessen Kappe.
-Très chique, wenn Ihr noch ein wenig übt, seid Ihr bald ein richtiger Capitaine.-Bon, Ihr seid, Verzeihung, ward der Capt'n dieser Galeere.
-Wieso Galeere?
-Nun, es gibt hier keine Segel. Wißt Ihr nicht, daß Galeeren rettungslos veraltet sind?
-Aber...
-Schweigt, wenn Capitaine sagt, daß dieser Kasten veraltet ist, dann ist er es!
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geschrieben von einem Nachfahren des Capitaine Lefilou
DIE KREUZFAHRT (1)

Ein "Traumschiff", beladen mit ekligen Prominenten, bewegt sich gemächlich durch die Karibik. Über allem thront der braungebrannte, pomadige Kapitän, den die Frauen bewundern.
Von Ferne hört man Donner. Der Stuart stürzt herein.
-Capt'n, ich glaube, wir werden beschossen.
Der Capt'n schaut durchs Fernglas.
-Ich sehe ein Schiff, ein sehr altes Schiff. Jetzt kann ich den Namen erkennen. Es ist die Vic-to-ire oder so.
Er schlägt im Lexikon nach.
-Victoire, das Schiff des berüchtigten Capitaine Lefilou, 1746 vor den Kapverdischen Inseln gesunken. Unmöglich!
Der 1. Offizier, ein braungebrannter Frauentyp verliert die Farbe.
-Das ist das Ende!
-Seien Sie still, oder sie werden entlassen!
Der Bordpfarrer:
-Der Herr ist mein Hirte, es wird mir an nichts mangeln...
Der Capt'n zitiert aus dem Lexikon:
-Die Victoire hatte 80 Kanonen!
Wieder hört man Geschützdonner. Frauen kreischen.
-Lassen Sie durchsagen: Der Capt'n hat alles im Griff. Sagen Sie den Leuten, daß ein Hollywood-Film gedreht wird.
An Bord, die Frau des Baron:
-Ein Piratenfilm, wie aufregend!
Das Fräulein Tochter:
-Einfach köstlich! Ich liebe die Piraten. Die haben so viel Mut-und sind so frei!
Der Baron:
-Schweig, du dummes Ding!
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Werfen wir nun einen Blick auf das Piratenschiff. Dort herrscht ausgelassene Stimmung. Am Bug steht stoisch Capitaine Lefilou. Er trägt eine goldbestickte Weste mit lila Schärpe. Auf dem Kopf hat er einen breitkrempligen Hut mit tiefrotem Hutband.
Ein buckliges Etwas reicht ihm von hinten eine langstielige Pfeife.
Die Mannschaft johlt und schwingt Enterhaken.
-Allez, mes amis!
Die Männer von Capitaine Lefilou entern das Traumschiff. Viele der Fahrgäste machen Photos.
-Messieurs, mesdames, darf ich vorstellen-voilà, meine Mannschaft! Und das hier ist Rocco, Mr. Rocco.
Das bucklige Etwas macht einen Sprung nach vorn und zischt.
-Rocco, sag den Herrschaften mal guten Tag!
Rocco stößt Grunzlaute aus.
-Rocco, zeige den Herrschaften doch mal, wie gut du mit dem Messer umgehen kannst.
Rocco wirft ein Messer. Es bleibt neben dem Chefstuart in der Wand stecken. Die Leute applaudieren
-Danke, genug, messieuers. Rocco ist ein prachtvoller Mensch. Er hatte nur eine schwere Kindheit. Seine Verwandten-allesamt böse und unsensible Menschen-hatten ihn nämlich in ein Irrenhaus gesteckt, weil er immer Frauen angefallen hat. Und dabei ist Rocco nur sehr liebesbedürftig, nicht wahr, Rocco?
-Grrrr....grrrr...
Rocco hüpft heran, grunzt und schneidet Fratzen. Dann küßt er dem Capitaine die Hand.
-Er hat mich gedauert und da habe ich ihn dem Tollmeister abgekauft und seitdem gehorcht mir Rocco aufs Wort.
-Rocco, bring mir das junge Fräulein....Ah, bon, komm in meine Arme, ma chère.
Rocco zerrt die Tochter des Baron wie ein Affe hinter sich her.
-Wie heißt Ihr, schönes Kind?
Das Fräulein wird ohnmächtig.
-Mein Charisma hat sie überwältigt. Ich habe nur eine Erklärung: Sie ist geblendet von meiner Erscheinung. Rocco, bring das Fräulein in meine Kajüte, aber behandle sie vorsichtig.
Rocco wirft sich das Fräulein über die Schulter und humpelt davon.-
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Ende des 1. Teils
(Die Gechichte habe ich vor einigen Jahren geschrieben, weil mich Luxus-und Vergnügungsreisen und, was fast noch schlimmer ist: TV-Serien darüber-seit eh und je stark angewidert haben. Ich habe mich immer gefragt, wer schlimmer ist: die Besatzung, die Fahrgäste oder das Fernsehpublikum?)
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Ein Nachfahre von
Capitaine Lefilou

Samstag, 12. Januar 2013

DJANGO: ALLE TOT





Django
ist die ganze Nacht durchgeritten.
Er hat wieder
einen Nachbarn umgelegt.
Jetzt ist er
auf der Flucht.
Im Morgengrauen
macht er halt
bei einem Wäldchen
und legt sich
mit seinem Gewehr
auf die Lauer.
Django hat jetzt
ein Zielfernrohr.
Das hat er sich
von der letzten Sozialhilfe
gekauft.
Als die Verfolger kommen,
legt er ganz ruhig
einen nach dem anderen um.
Er legt sie alle um,
alle!
Jeden einzelnen,
restlos,
keiner bleibt übrig.
Alle tot.
Ganze Arbeit.
Django lächelt gefährlich.
Er ist sehr zufrieden
mit sich.




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Dienstag, 8. Januar 2013

DJANGO UNCHAINED

Datei:Django Unchained logo.JPG

Django Unchained ist ein Western von Quentin Tarrantino aus dem Jahre 2012 (Deutschlandstart: 2013).

Die Handlung:
Django (Jamie Foxx) ist ein Sklave in den Südstaaten der USA, der von dem Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christoph Waltz) befreit wird.
Dieser bietet ihm einen Deal an: Wenn Django ihm hilft, die kriminellen Brittle Brothers zu fangen oder zu töten, dann hilft Schultz ihm, sich mit seiner Frau Brunhilde/Broomhilda (Kerry Washington) zu treffen, von der er getrennt wurde und die jetzt auf der Plantage von Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) arbeitet.

Django Unchained ist ein typischer Tarantino-Film mit viel schön stilisierter Gewalt, aber auch vielen historischen Anspielungen und etlichen Rückgriffen auf die Italo-Western um die Figur Django. Hinzu kommt eine gute schauspielerische Besetzung.




Donnerstag, 3. Januar 2013

MONMAISTRE: LA SIÈGE DE COBLENCE (1)

Datei:Jardin Versailles.jpg

OffenesFeld, ein weiß-blau gestreiftes Zelt mit Lilien, ein Sonnensegel, davor ein Tisch mit exotischen Früchten und dem obligatorischen Schminkzeug von MONMAISTRE (Bürsten, Parfüm, Rouge, ein goldener Spiegel).
MONMAISTRE spielt gerade mit den Damen Blindekuh:
"Abbé isch disch ärwischt, mein Täubschän?"
Er grabscht dem Fräulein an den Busen, da kommt ein Reiter mit wichtigen Nachrichten angaloppiert.
"Mon Dieu, seht ihr nischt, daß wir beschäftigt sind?"
MONMAISTRE liest die Depesche, kontrolliert noch einmal seine Frisur und springt auf sein Pferd.
Die Damen: "Ooh, MONAISTRE dürfän uns nischt verlassän!"
"Wie überaus traurisch, meinä täubschän, abär die Ehrä Fronkreischs steht auf dem Spiel!"
Zu seinem Pferd: "Vorwärts, Concorde, opp-opp!"

2) VERSAILLES, LOUIS:
"Ah, da seid Ihr ja, mon frère."
"Ihr abt misch rufän lassän."
"Oui, mon cher, man at misch beleidischt. Der directeur der Festung in Coblence will nicht kapitülierän. Er ist wohnsinnisch!"
"Wieviel Soldatän at er?"
"Ündärt monn, mon frère. Wir rückän mit 15 000 on, es soll ein geäschter Kompf werdän."
"Was macht meine Frau Liselotte?"
"Sie at wiedär zügenommän. Sie ißt imerzü Biersüppä und choucroute."
"Mon Dieu! At sie immer noch diesä dämlische accent? Wir befürchtän, sie wird immer ein Trompel bleibän!"
Liselotte tritt auf:
"Monmaistre, Monmaistre, ich habe.."
"Das eißt: Isch abbä!"
"Verzeiht!"
Louis: "Schreibt sie immer noch ihrä komischän Briefä?"
"Oui, Sire!"
"Schreibt sie darin auch, was für ein großartischär Monn wir sind?"
"Oui, Sire!"
"Sie darf sich jetzt entfernän."
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Silly-walks never end!

E.
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3) Marschkolonnen, Staub.
Die Soldaten singen das alte Soldatenlied "Coblence ou la mort".
Monmaistre: "Alle sind sie Eldän Fronkreischs, wir sind gonz gerührt! Wie ist Euer Plon, mon géneral?"
"Zuärst schießän wir die Festuüng ein wenisch zü Klümp, donn machän wir einä kleinä attaque et voilá!"
"Ihr seid génial!"
"Isch weiß, Sire!"
"Und arrogant. Wir schätzän Leutä, die arrogant sind."

4) Belagerung, Pulverdampf, Monmaistre hält sich ein Taschentuch vor die Nase.
"Wonn ört ändlisch diesär Pülverdompf auf?"
Während die Franzosen ein mehrgängiges Menü zu sich nehmen, hat die Besatzung auf der Burg nichts zu fressen.
"Die da obän essän nur Brot, Monsieur."
"Ünserä Feindä abbän keinä cültür!"
"Noch etwas Chateauneuf-du-pape, Sire?"
"Warüm nischt?"

5) "Sire, der Feind ist trotz Übärmacht geschlagän."
"Wir sind erschüttärt übär soviel eldenmüt. Es war ein arter Kompf!, abär wir abben schließlisch gesiegt dürch ünserä überlegenä cültür. und dürch ünsär génie. Wie abben den Feind zü Brei geauän!"

6) Der Direktor und seine Schergen kommen vor ein Tribunal.
"Meine Freundä, wir sind eutä ier züsammengekommän, um in einäm gerächtän Verfahrän den Feind abzuürteilän. Machän wir schnell, wir abbän eute noch zwei rendez-vous mit zwei ontzückendä jeunes filles. Alors, monsieur le directeur, Ihr abt Euch der Majestätsbeleidischüng schüldisch gemacht, Ihr abt sogar gewagt zurückzüschießän! Mir müssän Euch leidär stellän vor die Gewehr! Die onderän werden geängt!
"Sire, eutä ist Euär Namänstag!"
"Ihr abt räscht, monsieur le directeur werdän geängt, die onderän erschossän!"
"Abär Sire!"
"Ihr abt räscht, géneral. Weil Ihr so ein großär Kriegseld seid, werdän wir die Unwürdischän begnadischän. Sie könnän nach ause gehän. Leider müssän wir üns verabschiedän. Wir offeän es at allän gefallän!"

So endete der Krieg Frankreich gegen Koblenz. Der Direktor muß jetzt im Museum die Vasen abstauben. Mittlerweile ist er übergeschnappt und sitzt im Irrenhaus, wo er nach Monmaistre schreit. Er jammert, daß er alles bereue und daß er jetzt ein guter Franzose sei. Oft singt er auch französische Soldatenlieder wie "Coblence ou la mort" oder "Allez, mes braves!". Dann exerziert er in seiner Zelle. Immer wieder schreit er "Vive la France, vive Monmaistre!"
Die Ärzte haben ihn aufgegeben.
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Another silly-walk

(Der Anlaß zu dieser Satire war ein Absage auf eine Bewerbung 1991. La colère du Roi est terrible!)
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E.




L'ARROGANT

MONMAISTRE
werden von Tag zu Tag
plus arrogant.
Wie andere
immer blöder werden,
so wird MONMAISTRE
immer arroganter.
Als man ihn fragte,
warum dies so sei,
ließ sich MONMAISTRE herbei
zu respondieren:
"Car tel est nôtre plaisir!"
Als man gar wagte,
MONMAISTRE zu kritisieren,
wurden MONMAISTRE
sehr ungnädig
und bemerkten:
Kritik habe
sich immer
von oben nach unten
und nicht umgekehrt
zu richten.
De plus
habe er jetzt keine Zeit mehr
(pas du tout)
und müsse
mit den Damen
Trictrac spielen.
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The silly-walks go on
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E.

Dienstag, 1. Januar 2013

NYMPHEN

File:Rape Hylas Massimo.jpg
Hylas und die Nymphen, Basilika des Junius Bassus (4. Jhd.)

Eine Nymphe ist ein weiblicher Naturgeist. Nymphe (νυμφη, lat. nympha) bedeutet "junge Frau, Braut", bezeichnet aber auch oft nackte oder leicht bekleidete Frauen. In der griechischen und römischen Mythologie spielen sie eine grosse Rolle. Es wird aber vermutet, dass sie aus vorgriechischer Zeit stammen.

Nymphen personifizieren Naturkräfte und gelten als Geister oder Gottheiten niederen Ranges. Trotzdem kommt ihnen alleine oder als Begleitung von höheren Gottheiten wie Dionysos, Artemis oder Aphrodite eine grosse Bedeutung zu.
Diese Naturgeister umspielen Orte wie Bäume, Berge, Wiesen, Flüsse, Quellen und Grotten, sind aber nicht an diese gebunden. Sie sind aber nicht immer an diese gebunden, sondern schweifen umher und gehen ihren Tätigkeiten nach. Nymphen können auch als Lokalgottheiten wirken (z. B. Peliaden).
Nymphen gelten nicht als unsterblich, leben aber länger als die Menschen. Meistens stehen sie den Menschen positiv und hilfreich gegenüber. Sie gelten ausserdem als Symbol der Fruchtbarkeit und Sexualität. Gleichzeitig gelten sie als Förder von Kreativität und Dichtkunst. Sie gelten auch als Erzieherinnen des Zeus, Bakchos und Apollon.

Nymphen tauchen auch in der nach-antiken Dichtung auf. Besonders in der Renaissance, bedingt in Aufklärung und Klassik und dann wieder in der Romantik tauchen sie auf.
In der bildenden Kunst tauchen sie als leicht bekleidete Mädchen auf. Sie sind auf Gemälden und als Statuen zu sehen.
Maler wie Lucas Cranach (d. Ältere), Peter Paul Rubens und Edouard Manet haben sie als Motive verarbeitet.
In der Bildhauerei sind schon aus der Antike Darstellungen von Praxiteles und Arkesilaos bekannt, aus späterer Zeit Skulpturen von Auguste Rodin u. a.

Gruppen von Nymphen:


  • Wassernymphen: Najaden, Meernymphen
  • Wald-/Baumnymphen: Dryaden (z. B. Eurydike), Hamadryaden, Meliaden 
  • Berg-/Grotten-/Höhlennymphen: Oreaden (z. B. Echo)
  • Wiesennymphen: Leimoniaden
  • Talnymphen: Napaien
  • Regennymphen: Hyaden
  • Siebengestirn: Plejaden 


Vermeer van Delft, Jan: Diana und ihre Nymphen


Waterhouse, John William: Hylas und die Nymphen


Jordaens, Jakob: Pan wird von den Nymphen bestraft